Unsere 

im Interview

Bachforelle (Salmo trutta fario)

"Grias di, ich bin ein waschechter Österreicher und fühl mich besonders in kalten Gebirgsbächen, wo's sprudelt und spritzt wohl. Die letzten Sommer waren mir fast schon ein bisschen zu warm, weil eigentlich mag ich's lieber kühl um mich herum -darum hab ich mir auch die Alm als Wohnzimmer ausgesucht. Meine Nachbarn interessieren mich eher weniger, ich will meine Ruhe haben und bleib auf meinem Platz - das ist mein Revier. Meine romantische Phase kommt immer so zwischen Oktober und Jänner da wird mal ordentlich für Nachwuchs gesorgt. Mit dem Wachsen lass ich mir  Zeit - dafür hat mein Genießer nachher viel Freude mit meinem zarten Fleisch"  

Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss)

"Hello, zunächst muss ich mich für meinen Nord-Amerikanischen Akzent entschuldigen, ich bin erst seit Ende des 19. Jahrhunderts nach Österreich geschwommen. Seit dem fühle ich mich hier  in sämtlichen Bächen und Seen fisch-wohl. Bei mir darf's auch mal ein bisschen wärmer sein - der Klimawandel kann mich mal! Ich bin generell recht pflegeleicht und mache meinen Züchtern eigentlich kaum Probleme. Auch bei meinen Genießern bin ich äußerst beliebt auf Grund meiner fleischigen Filets. Ich ess' hald gern - und viel!"

Bachsaibling (Salvelinus fontinalis)

"Hello, auch von meiner Seite. Stars and Stripes - ich trage die Flagge meines Herkunftslandes am Körper - gut die Stars sind Punkte aber die Stripes seht ihr an meinen Flossen - diese weißen Streifen sind typisch für uns Bachsaiblinge. Seit Ende des 19. Jahrhunderts lebe ich jetzt schon in Österreich und ich muss sagen - eure Gebirgsbäche sind top. Im Prinzip bin ich recht pflegeleicht, nur das Wasser, das hab ich schon gern kalt. Mit dem Wachsen lass ich mir lieber ein bisschen Zeit, dafür hat mein Genießer ein noch intensiveres Fisch-Vergnügen bei meinem Verzehr - wo die leicht zitronige  Note in mir herkommt?  Fragt's mich nicht - ich mag keine Zitronen!"